Der neue Ford F150

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Ford startet auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit mit dem neuen F-150 ins Autojahr 2014. Die neue Generation von Amerikas meistverkauftem Pick-up ist robustester, innovativer und sicherer als je zuvor. Mit noch größerer Funktionalität, cleveren neuen Ausstattungen und hoher Kraftstoffeffizienz dokumentiert die jüngste Auflage dieser legendären Modellreihe, dass Ford für seine Kunden stets „eine Idee weiter“ denkt – so wie es der Markenclaim des Automobilherstellers verspricht.

„Der neue F-150 definiert die Zukunft des Pick-up-Segments. Er liefert einen weiteren eindrucksvollen Beleg, dass unsere Produktstrategie ,ONE Ford‘ Fahrzeuge hervorbringt, die Autokäufer durch hohe Qualität, Effizienz und Sicherheit, starkes Design und einen großen Gegenwert überzeugen“

Mark Fields, Chief Operating Officer von Ford

Der F-150 gilt als Herz der F-Serie von Ford – der seit mehr als 60 Jahren erfolgreichen Pick-up-Baureihe. Dieser Inbegriff eines „Trucks“, wie die Amerikaner dieses Segment nennen, ist seit 37 Jahren der meistverkaufte Pritschenwagen Nordamerikas, seit 32 Jahren dort sogar das meistverkaufte Auto.

„Wir pflegen eine einzigartige Beziehung zu unseren Kunden. Mit jeder neuen Generation wurde der F-150 robuster, besser und vielseitiger – und jedes Mal bringt er neue Features mit, die sich unsere Kunden für ihren Job oder ihre Freizeitgestaltung wünschen. Wir bauen Trucks, die ihre hohen Erwartungen erfüllen“.

Joe Hinrichs, Geschäftsführender Vizepräsident von Ford und als Präsident für das Amerika-Geschäft verantwortlich

Nur einige Schlaglichter auf die Lösungen, mit denen der neue Ford F-150 aufwartet:

  • Ein neuartiger Materialmix erhöht die Dauerhaltbarkeit und ist rostbeständiger denn je.
  • Schnellere Prozessoren in der Fahrzeugelektronik optimieren das Fahrverhalten und die aktive Sicherheit.
  • Wegweisende Beladungstechnologien und hohe Anhängelasten machen den neuen Ford F-150 als Arbeitsgerät noch wertvoller als bisher schon.

Beispiel Material: Erstmals besteht die Karosserie des Ford F-150 komplett aus hochfesten Aluminiumblechen einer Spezifikation, wie sie bereits in der Luftfahrt, im Güterverkehr, in der Energiewirtschaft und in vielen anderen Bereichen genutzt werden, in denen Robustheit und geringes Gewicht zusammenspielen müssen. Das widerstandsfähige Leichtmetall verbindet mehrere Qualitäten miteinander. Es ist weniger anfällig für Beulen im Blech und verringert das Leergewicht des Pick-up – was wiederum dem Verbrauch und damit der Wirtschaftlichkeit zugutekommt. Auch der völlig neu konstruierte geschlossene Leiter-Kastenrahmen des F-150 weist einen hohen Anteil an ebenso leichtgewichtigen wie hochfesten Stählen auf. So konnte Ford die Masse des Fahrzeugs um bis zu 320 Kilogramm gegenüber der aktuellen Generation senken. Dies lässt eine höhere Anhänge- und Nutzlast zu, erlaubt dynamischeres Beschleunigen und Verzögern und trägt zur Kraftstoffeffizienz bei.

„Mehr als je zuvor brauchen unsere Kunden ein Auto, das sie als verlässlicher Partner im Arbeitsleben begleitet – von der rollenden Vor-Ort-Werkstatt bis zum Einsatz als mobiles Büro. Die steigenden Ansprüche unserer Pick-up-Kunden setzte unser Entwicklungsteam in neue, clevere Lösungen um“.

Raj Nair, der für die Produktentwicklung weltweit verantwortliche Vizepräsident von Ford

Robuster und ausgereifter denn je

Einzelne Komponenten und natürlich das Gesamtfahrzeug wurden in den Entwicklungszentren von Ford, auf den unterschiedlichsten Prüfstrecken und im unerbittlichen Alltagseinsatz besonders anspruchsvoller Kunden aufs Härteste getestet. Im Zeitraffer simulierte der extreme Versuchsmarathon die Beanspruchungen von zehn Jahren oder 240.000 Kilometern unter verschärften Profi-Bedingungen. Wochenlang durchquerten mehrere F-150 die Vereinigten Staaten von Seattle bis Miami und von Boston bis Los Angeles – immer schwer beladen oder mit massiven Anhängern im Schlepptau. Die (Tor)Tour führte von heißen Wüstentäler bis über eisige Hochgebirgspässe und setzte die Technik einem Temperatur-Wechselbad zwischen minus 40 und plus 50 Grad Celsius aus.

Ein getarnter Ford F-150 startete sogar beim ultraharten Wüstenrennen Baja 1000 und besiegte dabei Renn-Pick-ups, die eigens für diese Offroad-Jagd aufgebaut worden waren. Ausgewählte Kunden setzten den F-150 erfolgreich als Baustellenlaster ein, andere wiederum bewiesen, dass die Voll-Aluminium-Cargobox selbst für grobes Bergbau-Werkzeug robust genug ist. Kurz: Der neue große „Truck“ von Ford hält auch härtesten Beanspruchungen im Arbeitsalltag stand.

Die außerordentliche Robustheit des neuen F-150 erklärt sich unter anderem mit den Stahlqualitäten des Leiterrahmens. Dieser hchfeste Werkstoff erzielt eine Festigkeit von 70.000 psi oder 482,6 N/mm² – Material dieser besonderen Güte gehört nicht einmal in größeren Nutzfahrzeug-Segmenten zum Standard. Die strukturelle Steifigkeit des Rahmens wird von acht durchgeschweißten Querträgern gewährleistet, nach außen versetzte Stoßdämpfer an der Hinterachse erhöhen die Stabilität zusätzlich.

Innovativer denn je

Aus der jahrzehntelangen Evolution der F-Serie kennt Ford die wechselnden und wachsenden Anforderungen der Kunden. Heute erwarten Pick-up-Käufer in Nordamerika mehr als nur ein umfangreiches Motorenangebot – sie wünschen sich Ausstattungs-Features, die ihre Arbeitsproduktivität erhöhen. Der neue Ford F-150 hat deshalb eine Reihe wegweisender Technologie-Funktionen an Bord, viele davon stehen erstmals überhaupt in diesem Segment zur Verfügung. Eine Auswahl:

Die 360-Grad-Übersicht setzt aus den Bildern der außen angebrachten Kameras ein Bild zusammen, das das Fahrzeug aus der Vogelperspektive zeigt. Diese Ansicht erleichtert dem Fahrer das Parken, das Wenden auf engen Plätzen oder auch das Zurücksetzen in schmalen Gassen und in tiefen Spurrinnen. Die integrierten Laderampen ermöglichen ein müheloses Auffahren von Quads, Motorrädern oder Aufsitz-Rasenmähern auf die Ladefläche. Das BoxLink-System optimiert die Ladungssicherung. Mit seinen Metallstangen und flexiblen Klammern ermöglicht es das sichere Befestigen von unterschiedlichen Transportgütern auf der Ladefläche – etwa Rampen, Trennwände, Kisten, Koffer und vieles mehr. Frontscheinwerfer und Heckleuchten in LED-Technik gewährleisten eine sehr gute Sichtbarkeit des Fahrzeugs bei Nacht oder schlechter Sicht. Das System Trailer Hitch Assist zeigt auf dem Monitor der Rückfahrkamera eine Linie an, die dem Fahrer hilft, das Fahrzeug für das Ankoppeln eines Anhängers zu positionieren. Die Linie wird je nach Lenkeinschlag neu berechnet, so dass der Fahrer ohne Einweiser und ohne ständiges Ein- und Aussteigen einen Hänger zielgenau anpeilen kann.

Mithilfe des neuartigen Kabelsystems zwischen Hänger und Zugfahrzeug erkennt und meldet das Trailer Tow Module eventuelle Probleme bei der Verbindung und der elektrischen Ausstattung des Anhängers. Das Modul erkennt beispielsweise durchgebrannte oder nicht angeschlossene Rückleuchten oder fehlerhafte Bremslichter des Anhängers. Bislang musste der Fahrer selbst um Fahrzeug und Trailer herumgehen, um diese Fehler festzustellen. Die Heckklappe kann nun mittels der Funkfernbedienung ver- und entriegelt werden – beim Entriegeln wird zusätzlich der Sicherungshebel geöffnet. Gegenüber dem manuellen Ver- und Entriegeln spart dies Zeit, erhöht den Komfort und die Sicherheit. Wird die Heckklappe geöffnet, gleitet sie, von Dämpfern gehalten, in eine flache, mit der Ladefläche bündige Position. Ein leistungsstarker 400-Watt-Stromanschluss in der Fahrerkabine ermöglicht das Aufladen von mobilen Kommunikationsgeräten, schweren Akku-Werkzeugen und Batterie-Packs während der Fahrt.

Auf der Motorenseite sticht besonders das neue 2,7-Liter-EcoBoost-Triebwerk mit automatischem Start-Stopp-System ins Auge. Wie für diese Motorenfamilie üblich, vereint der kompakt bauende, turbogeladene Benzindirekteinspritzer beeindruckende Leistungswerte mit ausgesprochen moderatem Kraftstoffverbrauch. Die neu gestaltete hintere Trittstufe ist jetzt vollständig in die Heckklappe integriert, sodass sie im eingeklappten Zustand praktisch unsichtbar ist.

Der Ford F-150 wird im Nutzfahrzeugwerk von Ford am Stammsitz Dearborn (Michigan) sowie in der „Kansas City Assembly Plant“ in Claycomo (Missouri) gebaut.

Das Ford Edge Concept wird bisher nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt derzeit noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer PKW können dem 'Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer PKW' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der 'Deutschen Automobil Treuhand GmbH' unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

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