Paris 2016: Opel Ampera-e hängt alle ab

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Mit einer Normreichweite von über 400 Kilometern soll der Opel Ampera-e die Konkurrenz bei den Elektroautos abhängen. Das wären gut ein Viertel mehr als der beste Mitbewerber. Opel rechnet mit im Alltag realistischen über 300 Kilometern. Premiere hatte das neue Modell, das 2017 auf den Markt kommt und auf dem Chevrolet Bolt EV basiert, auf dem Pariser Autosalon (29.9.–16.10.2016).

Der 4,17 Meter lange Ampera-e hat fünf Sitzplätze und ein Kofferraumvolumen von 381 Litern. Die Leistung beeindruckt: 150 kW / 204 PS und 360 Newtonmeter Drehmoment. Damit beschleunigt der Elektro-Opel in 3,2 Sekunden von null auf 50 km/h und glänzt im Durchzug von 80 km/h auf 120 km/h mit 4,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist zu Gunsten der Reichweite elektronisch auf 150 km/h begrenzt. Die Rekuperationsstärke lässt sich in mehreren Stufen einstellen. Die Batterie mit einer Kapazität von 60 Kilowattstunden besteht aus insgesamt 288 Lithium-Ionen-Zellen und wurde von GM gemeinsam mit dem Entwicklungspartner LG Chem konstruiert.

Der Ampera-e hat die jüngste Generation des Intelli-Link-Infotainments genauso an Bord wie den Online- und Serviceassistenten Onstar mit einem WLAN-Hotspot Zugang für bis zu sieben mobile Endgeräte gleichzeitig.

(ampnet/jri)

Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

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